Förderungen für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher 2019

Wenn Sie schon einmal über eine eigene Photovoltaikanlage und einen Batteriespeicher
nachgedacht haben, ist genau jetzt ist die richtige Zeit, mit der Planung und Vorbereitung zu beginnen!
Sichern Sie sich für 2019 Ihre Förderungen für Photovoltaikanlagen und Batteriespeichersysteme – ich berate Sie sehr gerne und erledige auch sämtliche Behördenwege für Sie!

Neuer Bürostandort ab Mitte November 2017

Wir übersiedeln in unsere neuen Büroräumlichkeiten im neu renovierten ehemaligen Aflenzerhof in der Mariazellerstraße 15 in Aflenz.
Ab Mitte November erreichen Sie uns dort unter unseren gewohnten Kontaktdaten: office@finding.at, +43 676 7390545.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Ihre Kontaktaufnahme!
DI Hannes Finding

NEU! SEMS Smart Energy Management System ab sofort erhältlich

SEMS zeichnet sich durch einfachste Installation, flexible Einsetzbarkeit und intuitive Bedienbarkeit aus. Verknüpfen Sie Ihre Photovoltaikanlage mit Ihrem Batteriespeicher, Ihrem Elektroauto, Ihrer Heizungs- und Kühlungsanlage, der Beleuchtung und Unterhaltungselektronik, diversen Sicherheitseinrichtungen und anderen Geräten in Ihrem Haus. So können Sie Ihre Geräte und Ihren Energieverbrauch einfach und komfortabel managen und Kosten sparen.
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Bürgerbeteiligung bei Photovoltaikanlagen – ein Beispiel aus Aflenz

In dieser Woche möchte ich eine Photovoltaikanlage vorstellen, welche unter Beteiligung der Bevölkerung aus dem Raum Aflenz entstanden ist. Jene Damen und Herren, die in diese Anlage im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsmodelles investiert haben, können sich nicht nur über ein ökologisch sinnvolles Investment freuen, sie erhalten auch eine Miete/Rendite von 3% bis 3,5% p.a. über die Laufzeit Ihrer Beteiligung. Am Ende der Laufzeit erhalten sämtliche InvestorInnen ihr eingesetztes Kapital wieder zu 100% zurück.
Die Anlage ist auf dem Dach des Festsaalgebäudes in Aflenz-Kurort installiert, hat eine Leistung von 31,4kWp und liefert einen Energieertrag von etwa 33.000kWh pro Jahr. Das entspricht einer jährlichen CO2-Einsparung von ca. 11.500kg oder einer Fahrtstrecke von ca. 220.000km (= 5 1/2 Mal um den Äquator!) mit einem Elektroauto.

USA: Wind und Solar übertreffen Erneuerbaren-Ziele der Bundesstaaten

Erfreuliche Nachrichten aus den USA: trotz der verfehlten Klimapolitik von Präsident Trump (… er setzt ja auf „clean coal“…) sind erneuerbare Energien auf dem Vormarsch.
Ein neuer Bericht des Berkeley Lab zeigt, dass Solarenergie zunehmend genutzt wird, um die bundesstaatlichen Vorgaben bei erneuerbaren Energien zu erreichen. Der Zubau von Erneuerbaren insgesamt wird jedoch vorwiegend von anderen Faktoren vorangetrieben.
Lesen Sie den englischen Artikel auf www.pv-magazine-usa.com

Rückschau auf die Mürztaler Häuslbauermesse 2017

Die Häuslbauermesse in Mürzhofen ist mittlerweile eine bestens etablierte Veranstaltung und vom Messekalender der Steiermark nicht mehr wegzudenken. Die perfekte Organisation, ein einmaliger und breiter Branchenmix und viele interessierte Besucher haben auch die diesjährige Messe zu einem vollen Erfolg für die Ausstellerinnen und Aussteller gemacht.
Nachdem die Photovoltaik als Technologie bereits mitten im Markt angekommen ist und für die Energieversorgung im privaten und gewerblichen Bereich bereits als Schlüsseltechnologie gilt, stand heuer das Thema Energiespeicherung im Mittelpunkt des Publikumsinteresses.
Aus diesem Grund wurden auf unserem Stand auch ausschließlich Produkte zur Speicherung von Photovoltaikstrom präsentiert.
Sowohl die regelbaren Heizstäbe von MyPV, der kombinierte Wechselrichter-Speicher Sunny Boy Smart Energy von SMA als auch der reine Batteriespeicher MyReserve von Solarwatt lösten reges Interesse aus und waren Gegenstand vieler interessanter und informativer Beratungsgespräche.

Alle jenen, die nicht die Gelegenheit hatten, sich auf der Messe zu informieren, biete ich ab sofort die Möglichkeit, sich in kostenlosen Beratungsgesprächen vor Ort oder in unseren Böroräumlichkeiten im ECE Kapfenberg zu informieren – rufen Sie einfach an, wir freuen uns auf Sie!



Mürztaler Häuslbauermesse 2017

Alles Wissenswerte zu den Themen Bauen – Sanieren – Energieversorgung und Energiesparen
Besuchen Sie uns am 11. und 12. März auf der Mürztaler Häuslbauermesse beim Turmwirt in Mürzhofen – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
www.hochschwabmeister.at
www.turmwirt.at

Übersiedlung des Büros nach Kapfenberg

Ab 15.2.2017 hat die Dipl. Ing. Hannes Finding Unternehmensberatung einen neuen Standort im Bürocenter des ECE Kapfenberg.
Der laufend steigende Platzbedarf und eine Erweiterung der Geschäftstätigkeiten machen diesen Schritt von Aflenz nach Kapfenberg erforderlich.

Wir werden am neuen Standort – neben sämtlichen bisherigen Leistungen – auch Energieberatungen anbieten. Unsere Kunden haben nunmehr die Möglichkeit, während Ihres Einkaufs im ECE oder im Zuge eines Stadtbummels – quasi im Vorbeigehen – sich über die aktuellen Trends im Bereich der erneuerbaren Energien und über Möglichkeiten des Energiesparens zu informieren.

Unsere neue Geschäftsanschrift lautet:

Dipl. Ing. Hannes Finding Unternehmensberatung
Wiener Straße 35a Top 3/9
A-8605 Kapfenberg
office@finding.at www.finding.at
+43 676 7390545

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Energiemarkt in Südafrika

Die wirtschaftliche Entwicklung Südafrikas hat sich in den letzten Jahren ähnlich wie jene in Deutschland bzw. Österreich dargestellt, wobei die Jahre 2012 und 2013 durch ein deutlich höheres Wirtschaftswachstum (3,6 bzw. 2,5% ggü. 1,8 bzw. 0,5% in Deutschland) gekennzeichnet waren.

Entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung wächst auch der Energiebedarf in Südafrika – hier sei nur der Bereich der Stromerzeugung betrachtet: dem jährlichen Bedarf von ca. 252.000GWh stehen Erzeugungskapazitäten von 46,6GW gegenüber. Steinkohle ist mit ca. 85% der Hauptenergieträger, die Eskom hält als Hauptenergieanbieter über 90% der Kapazitäten.

Der südafrikanische Strommarkt ist durch folgende – hinderliche – Rahmenbedingungen gekennzeichnet:

  • Quasimonopol der Eskom – verbunden mit Missmanagement
  • veraltete Erzeugungsanlagen und Verteilnetzwerke
  • die benötigte Kapazität von 36,5GW steht meist nicht zur Verfügung – Stromabschaltungen und Blackouts sind die Folge
  • traditionell niedrige Energiepreise

Die Energiekosten beginnen in den letzten Jahren aber teilweise deutlich zu steigen (12 – 16% p.a.) und tragen – neben einem wachsenden Umweltbewusstsein – dazu bei, dass die Nachfrage nach kostengünstiger und sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen ebenfalls ansteigt.

Die Regierung in Pretoria hat bis 2030 das Ausbauziel auf 17,4GW festgelegt, was auch durch die vermehrte Installation von PV-Aufdachanlagen erreicht werden soll.

Der Markt in Südafrika ist also in Bewegung, wobei der Markteintritt für nicht-südafrikanische Unternehmen mit folgenden Risiken verbunden ist:

  • Konkurrenz durch lokale Firmen, welche bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden
  • Fachkräftemangel
  • verschärfte Visa- und Einreisebestimmungen

aber auch folgende Chancen bietet:

  • Expertise im Bereich erneuerbare Energie teilweise vorhanden
  • starke Importabhängigkeit für Produkte und Technologien
  • wachsender Markt
  • großes Vertrauen in europäisches und deutsches Knowhow
  • Joint Ventures mit lokalen Firmen sind möglich, die Zusammenarbeit mit lokalen Vertriebs- und Projektpartnern ist möglich und ratsam
  • Tochterfirmen in Südafrika können ein Türöffner für den gesamten Markt im südlichen Teil Afrikas sein

Die Situation ist interessant – und wird auch zukünftig aufgrund der als eher instabil zu bezeichnenden politischen Lage in Südafrika spannend bleiben.

Einem beabsichtigten Markteintritt in Südafrika sollten jedenfalls intensive Recherchen vor Ort vorangehen. Das Land ist sehr schön, die Möglichkeiten sind vielversprechend – ein genauer Blick hinter die Kulissen lohnt aber jedenfalls!

Eigenverbrauchserhöhung bei Photovoltaikanlagen – update

Nun sind seit der Installation der AC-ELWA am 14.6. bzw. dem ersten Erfahrungsbericht am 25.7. wieder einige Wochen vergangen, weshalb ein update fällig ist:

  • die ersten positive Erfahrungen haben sich bestätigt: der Eigenverbrauchsanteil ist mittlerweile bei 97,8% – und wird im Herbst bzw. Winter auf 100% ansteigen, da die PV-Leistung ab November erwartungsgemäß sinken wird.
  • da der Gesamtendenergiebedarf unseres Haushaltes derzeit etwa 12.500kWh beträgt (Heizung, Warmwasserbereitung, Haushaltsstrom, E-Mobilität) gilt es jetzt noch, den Rest von ca. 7.500kWh weiter mit PV-Leistung abzudecken. Das wird voraussichtlich im kommenden Jahr geschehen – auf der Garage findet noch eine ca. 5kWp-Anlage in Ost-West-Ausrichtung Platz.
  • Ob diese Anlage dann auch schon mit einem Batteriespeicher kombiniert wird, hängt wesentlich von der Entwicklung der spezifischen Speicherkosten (€/kWh nutzbarer Speicherkapazität) ab – der alljährliche Besuch auf der Intersolar in München im Juni 2017 wir hoffentlich in dieser Richtung positive Erkenntnisse bringen.

Im nächsten Beitrag werde ich über unsere Reise nach Südafrika berichten. Südafrika befindet sich derzeit im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien im Aufschwung – wie sich das genau darstellt, wird Gegenstand meines Berichtes sein.